Familienunternehmen in 3. Generation

Hermann Armbruster gründete 1937 seinen Betrieb zur Fertigung von Wälzlagerzubehör und Drehteilen. Seitdem ist MFO in Forchtenberg im Kochertal ansässig. Das Familienunternehmen wurde von 1994 bis 2021 in dritter Generation von Frau Barbara Schweizer, der Enkelin des Firmengründers erfolgreich geführt. Heute sind wir ein weltweit erfolgreiches Unternehmen in der Herstellung von Spann- und Abziehhülsen, Nutmuttern und von Komponenten für Radsätze der Schienenfahrzeuge.

Unsere besondere Stärke liegt in der Flexibilität. Die hohen Ansprüche unserer Kunden an Zuverlässigkeit und schnellem Handeln erfüllen wir durch modernste Fertigungstechnik und einem automatisierten Kleinteilelager, sowie unserer langjährigen Erfahrung.

Die ständig steigenden Qualitätsansprüche unserer Kunden und das damit verbundene Marktverhalten verlangt von uns kompromisslose Qualitätssicherung in allen Bereichen unseres Unternehmens.

Mit unserem technischen Know-How stehen wir Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

Qualitätssicherung

Kalibrierte Prüfmittel
Die Prüfmittelüberwachung von MFO sorgt für eine kontinuierliche Kalibrierung sämtlicher Prüfmittel.

Geprüfte Qualität
Die Qualität unserer Produkte überwachen wir mit modernsten Messgeräten.

Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem
Das Qualitätsmanagement von MFO unterliegt einer regelmäßigen externen Überwachung. Wir sind nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert.

  • 1937

    Gründung durch Hermann Armbruster

  • 1945

    Zerstörung des Gebäudes im Krieg

  • 1946

    Wiederaufbau durch den Gründer und Wiederaufnahme der Produktion

  • 1970

    Erweiterung der Produktionsflächen durch Shedhallen mit neuem Verwaltungsgebäude

  • 1985

    Neubau von zusätzlicher Fertigungshalle im neuen Forchtenberger Industriegebiet

  • 1996

    Erweiterung des Produktionsspektrums mit sicherbaren und selbstsichernden Wellenmuttern

  • 2003

    Neubau und Umzug der Verwaltung ins Industriegebiet Allmand sowie die Erweiterung der Fertigungshalle mit einem automatischen Kleinteilelager

  • 2011

    Inbetriebnahme des neuen EMCO-Bearbeitungszentrums für hochkomplexe Bauteile

  • 2012

    Beginn der Produktion von Komponenten für Radsätze Schienenfahrzeuge

  • 2017

    80-jähriges Firmenjubiläum

  • 2022

    Wechsel in der Geschäftsführung